Gutes Essen trägt den ganzen Abend.

Diese Seite ordnet ein, was Hochzeitscatering in Berlin kostet, welche Stile es gibt und woraus ein belastbares Angebot besteht. Und sie gibt Ihre Anfrage an passende Berliner Betriebe weiter.

Nahaufnahme eines Gedecks mit Leinenserviette, Besteck und einem Glas Wasser
Lange gedeckte Hochzeitstafel mit hellem Leinen, Kerzen und niedrigem Blumenschmuck
Eine lange Tafel bindet die Gesellschaft zusammen, einzelne Rundtische lockern sie auf. Die Entscheidung wirkt bis in die Kalkulation.

Was Hochzeitscatering in Berlin kostet

Die ehrliche Antwort hängt an drei Dingen: an der Gästezahl, am Stil und daran, wie viel Service Sie brauchen. Alles andere sind Nebenrechnungen zu diesen drei Größen.

Der vierte Faktor ist die Location. Eine Küche vor Ort senkt den Aufwand deutlich; eine Halle ohne Anschlüsse verlangt eine mobile Küche, Strom und mehr Personal, und das steht am Ende im Personenpreis.

Getränke werden fast immer getrennt kalkuliert, oft von einem anderen Anbieter. Wer Angebote vergleicht, muss deshalb zuerst prüfen, ob überhaupt dasselbe drinsteht.

Am Platz servierter Menüteller auf hellem Leinen, im Hintergrund unscharf die Tafel
Am Platz serviertes Menü: der personalintensivste der drei Grundstile.

45 bis 80 €

pro Person

Buffet

Warm und kalt, zwei bis drei Stationen. Am unteren Ende schlicht und regional, am oberen mit Live-Station und mehr Service.

70 bis 110 €

pro Person

Flying Dinner

Sechs bis neun kleine Gänge über den Abend. Personalintensiv, dafür entfällt die feste Tischordnung.

80 bis 140 €

pro Person

Menü am Platz

Serviert am Tisch, mit Weinbegleitung am oberen Ende. Braucht eine Location mit Küche oder Platz für eine mobile.

Woher diese Zahlen kommen, und woher nicht. Es sind grobe Orientierungswerte aus öffentlich einsehbaren Preisangaben. Wir haben dafür keine eigene Erhebung durchgeführt: keine Anbieter befragt, keine Angebote ausgewertet, keine Preise nachgeprüft. Was ein konkretes Catering kostet, steht ausschließlich im Angebot des jeweiligen Betriebs. Mehr dazu unter Kosten im Detail und in der Redaktion.

Von der ersten Anfrage zum Vertrag

Der Weg ist bei fast allen Caterern derselbe. Wer ihn kennt, fragt präziser an und bekommt vergleichbarere Angebote zurück.

Rahmen festlegen

Datum, Location, ungefähre Gästezahl, Budgetrahmen und der gewünschte Stil. Je vollständiger diese fünf Angaben sind, desto belastbarer fällt das Angebot aus.

Leeres Notizbuch, Stift und zwei Leinenmuster auf einem hellen Tisch

Mehrere Angebote einholen

Drei Anfragen mit identischem Wortlaut sind der einzige Weg zu einem echten Vergleich. Unterschiedliche Anfragen erzeugen unterschiedliche Angebote, und die lassen sich dann nicht mehr gegeneinanderhalten.

Drei Stapel leerer Papierbögen nebeneinander auf einem hellen Tisch

Prüfen, probieren, beauftragen

Erst die Positionen abgleichen, dann ein Probeessen vereinbaren, dann unterschreiben. Was beim Probeessen zugesagt wird, gehört schriftlich in den Vertrag.

Fünf kleine Probierteller in einer Reihe auf Leinen, dazwischen kleine Löffel

Zwei Blicke in ein Angebot

Was in einem Angebot stehen sollte

Die Positionen, an denen der Vergleich hängt

Ein Personenpreis allein sagt wenig. Vergleichbar wird ein Angebot erst, wenn diese Posten einzeln ausgewiesen sind:

  • Speisen mit Gangfolge oder Buffetaufbau, nicht nur als Sammelbegriff
  • Servicepersonal mit Anzahl und Stundenzahl
  • Küchenpersonal, getrennt vom Service
  • Geschirr, Gläser, Besteck und Tischwäsche
  • Auf- und Abbau sowie die Anfahrt
  • Was genau passiert, wenn die Feier länger dauert als geplant

Ein Angebot ohne ausgewiesene Personalkosten ist kein vollständiges Angebot.

Papierstapel, Stift und eine geöffnete Papiermappe auf einem hellen Schreibtisch

Was fast immer getrennt berechnet wird

Die Posten, die im Personenpreis selten enthalten sind

Diese Positionen tauchen bei fast jedem Anbieter außerhalb des Personenpreises auf. Wer sie beim Vergleich vergisst, vergleicht zwei verschiedene Dinge:

  • Getränke, häufig über einen eigenen Lieferanten
  • Miete für Mobiliar, Zelte oder eine mobile Küche
  • Korkgeld, wenn Sie eigene Getränke mitbringen
  • Überstunden des Personals nach einer vereinbarten Uhrzeit
  • Torte, Mitternachtssnack und Kinderportionen

Getränke stehen selten im Personenpreis. Sie gehören trotzdem ins Budget.

Wein- und Wassergläser und zwei Glaskaraffen auf einer Anrichte im Gegenlicht

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Bevor Sie zusagen: die Fragen, die ein Angebot klären muss.

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Ihre Anfrage geht an passende Betriebe

Berliner Hochzeitscatering ist selbst kein Cateringbetrieb. Wir erklären, woran der Preis hängt, und geben Ihre Anfrage an Berliner Betriebe weiter, die zu Datum, Ort und Stil passen.

Je vollständiger die Angaben, desto belastbarer ist, was zurückkommt. Pflicht sind nur Name und E-Mail; alles andere hilft dem Betrieb beim Rechnen.

Lieber direkt schreiben

Was danach passiert

Wir lesen die Anfrage, ordnen sie ein und geben sie an passende Betriebe weiter. Das Angebot kommt vom Betrieb, nicht von uns.

Was wir nicht tun

Wir bewerten keinen Betrieb und sprechen keine Empfehlung für einen einzelnen aus. Warum, steht in der Redaktion.
Ihre Angaben nutzen wir ausschließlich für diese Anfrage und ihre Weitergabe an Cateringbetriebe. Umfang, Rechtsgrundlage und Löschfristen stehen in der Datenschutzerklärung.