BBQ und Grill

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Ein Grill- oder BBQ-Catering ist der unförmlichste der Stile und der einzige, dessen Gelingen am Wetter hängt. Genau daran entscheidet sich, ob er zu Ihrer Feier passt.

Grill im Freien mit Gemüse und Mais, daneben ein Holztisch mit Salatschalen

Für wen der Stil funktioniert

Für Gartenhochzeiten, Hoffeiern und Locations am Wasser, für Gesellschaften, die den Abend eher offen halten wollen, und für Feiern mit vielen Kindern. Der Ablauf ist locker, die Gäste bewegen sich, es gibt keinen festen Essensblock.

Er passt nicht zu einer Feier mit engem Zeitplan: ein Grill produziert in Wellen, nicht auf Kommando.

Was der Stil von der Location verlangt

Eine Außenfläche, auf der offenes Feuer oder Gasgrills erlaubt sind, und einen belastbaren Plan B. In Berlin und Brandenburg ist ein BBQ realistisch von Mai bis September planbar, und auch dann sollte ein überdachter Bereich oder ein Zelt eingeplant sein.

Klären Sie früh, ob die Location Grillen überhaupt gestattet. Bei Höfen in Wohngebieten und bei denkmalgeschützten Gebäuden ist das häufig nicht der Fall.

Woran der Preis hängt

Am Fleisch- und Fischanteil, an der Zahl der Grillstationen und an der Frage, ob der Caterer die Technik mitbringt oder vorfindet. Ein BBQ ist beim Personal günstiger als ein Flying Dinner, beim Equipment aber oft teurer.

Der Regenplan kostet Geld, egal ob es regnet: ein Zelt wird gemietet und bezahlt, auch wenn die Sonne scheint.

Was Sie im Angebot klären sollten

  • Ob Grilltechnik, Gas oder Kohle im Preis enthalten sind
  • Welcher Anteil vegetarisch oder vegan ist, und ob getrennt gegrillt wird
  • Welche Regelung bei Regen gilt, und bis wann Sie umdisponieren können
  • Ob eine Genehmigung nötig ist und wer sie einholt
  • Wie lange nachgelegt wird, wenn Gäste später kommen

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