Hochzeitsbuffet

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Das Buffet ist der verbreitetste Cateringstil für Hochzeiten und der mit den wenigsten Anforderungen an die Location. Seine Stärke ist die Wahlfreiheit, seine Schwäche der Stau vor den Stationen.

Buffetstation mit gestaffelten weißen Schalen und Platten auf einer Leinendecke

Für wen der Stil funktioniert

Für gemischte Gesellschaften mit unterschiedlichen Vorlieben, für Feiern ohne feste Sitzordnung und für alle, die den Abend nicht durchtakten wollen. Ab etwa sechzig Gästen spielt das Buffet seine Stärken aus: die Fixkosten verteilen sich auf genug Personen, und die Auswahl rechtfertigt den Aufwand.

Bei kleinen Gesellschaften kippt die Rechnung. Unter etwa vierzig Gästen zahlen Sie den Aufbau, die Warmhaltetechnik und das Küchenpersonal für eine Vielfalt, die kaum jemand ausschöpft.

Was der Stil von der Location verlangt

Eine Stellfläche für die Stationen, Strom für Warmhaltegeräte und genug Raum, dass sich zwei Warteschlangen nicht kreuzen. Eine eigene Küche ist nicht zwingend, senkt den Preis aber spürbar.

Faustregel für die Aufstellung: zwei Zugänge je Station, sonst steht die halbe Gesellschaft an, während die andere schon isst.

Woran der Preis hängt

An der Zahl der Stationen, am Anteil warmer Speisen und daran, ob es eine Live-Station gibt, an der jemand vor Ort kocht oder aufschneidet. Eine Live-Station ist im Wesentlichen eine zusätzliche Person für den ganzen Abend.

Der zweite Treiber ist das Servicepersonal. Ein Buffet ohne Service ist möglich, aber dann räumt niemand ab, und die Tische sehen nach zwei Stunden entsprechend aus.

Was Sie im Angebot klären sollten

  • Wie viele Stationen, und welche davon werden warm gehalten
  • Wie viele Servicekräfte für wie viele Stunden
  • Ob abgeräumt wird und in welchem Takt
  • Ob nachgelegt wird, wenn eine Platte leer ist, oder ob die Menge fix ist
  • Was mit Resten geschieht

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