Italienisch

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Italienisch ist kein Servicestil, sondern ein Küchenstil. Er lässt sich als Buffet, als Familientafel und am Platz servieren, und genau diese Wahl entscheidet über den Preis.

Antipasti, Brot und Schalen mit Öl auf einer langen Holztafel

Für wen der Stil funktioniert

Für Feiern mit vielen Gästen unterschiedlichen Alters, für lange Tafeln und für Gesellschaften, in denen gemeinsam gegessen wird. Antipasti in der Mitte, Pasta als Hauptgang: das erzeugt Bewegung am Tisch, ohne dass jemand aufstehen muss.

Er ist außerdem der Stil, der sich am leichtesten in Etappen über einen langen Abend legen lässt: Antipasti am frühen Abend, Hauptgang später, ein Nachschlag gegen Mitternacht.

Was den Stil ausmacht

Das Prinzip ist die geteilte Platte. Statt eines Tellers je Gast stehen große Schalen und Bretter auf der Tafel, von denen sich alle bedienen. Man nennt das auch Family Style, und es liegt beim Serviceaufwand zwischen Buffet und Menü.

Das hat eine praktische Folge für die Tischplanung: die Tafel braucht mehr Fläche in der Mitte, und eine üppige Tischdekoration steht dem im Weg.

Woran der Preis hängt

An der Servierform. Als Buffet liegt italienisches Catering im Bereich eines normalen Buffets, als Family Style etwas darüber, weil ständig nachgelegt und abgeräumt wird, und als am Platz serviertes Menü im entsprechend höheren Bereich.

Der zweite Treiber ist die Frage, ob frisch vor Ort gekocht wird. Pasta, die am Ort zubereitet wird, braucht eine Küche und mehr Personal; vorgegarte Pasta ist günstiger und schmeckt anders.

Was Sie im Angebot klären sollten

  • Ob als Buffet, Family Style oder am Platz serviert
  • Ob vor Ort gekocht wird und was dafür an Anschlüssen nötig ist
  • Wie viele Antipasti-Komponenten je Tisch geplant sind
  • Ob nachgelegt wird und wie oft
  • Wie viel Platz die Platten auf der Tafel brauchen

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