Vegan und vegetarisch

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Ein rein pflanzliches Catering ist längst kein Kompromiss mehr, sondern ein eigenes Konzept. Die häufigste Fehlannahme betrifft den Preis: er liegt nicht automatisch niedriger.

Vier flache weiße Schalen mit geröstetem Gemüse, Getreide und Kräutern von oben

Für wen der Stil funktioniert

Für Paare, die pflanzlich essen, und für gemischte Gesellschaften, in denen ein durchdachtes vegetarisches Konzept mehr überzeugt als ein Fleischgericht mit Beilage. Er funktioniert mit jedem Servicestil: als Buffet, als Flying Dinner und am Platz.

Die Erfahrung vieler Paare ist, dass die Diskussion vorher größer ist als die am Abend. Wichtiger als die Grundsatzfrage ist, dass die Gerichte sättigen.

Was bei der Planung anders läuft

Pflanzliche Küche braucht mehr Komponenten je Teller, um satt zu machen, und mehr Vorbereitung. Das ist der Grund, warum der Preis nicht sinkt: was am Wareneinsatz gespart wird, kommt in der Arbeitszeit zurück.

Fragen Sie nach einer vollständigen Menüfolge und nicht nach einzelnen Gerichten. Ein Betrieb, der pflanzlich als Konzept beherrscht, legt sie ohne Zögern vor.

Woran der Preis hängt

Am Aufwand in der Vorbereitung und an der Zahl der Komponenten. Bei einem Buffet mit vielen Salaten, Dips und Getreidebeilagen liegt der Zubereitungsaufwand deutlich über dem einer konventionellen Auswahl.

Wer zusätzlich eine Fleischoption anbietet, kalkuliert zwei Küchenlinien und zahlt dafür. Es ist meist günstiger, sich für eine Richtung zu entscheiden.

Was Sie im Angebot klären sollten

  • Ob rein vegan oder vegetarisch, und was bei Butter, Honig und Ei gilt
  • Ob eine vollständige Menüfolge vorliegt und nicht nur Einzelgerichte
  • Wie mit Kreuzkontamination umgegangen wird, falls auch Fleisch angeboten wird
  • Ob der Betrieb pflanzliche Küche regelmäßig macht oder als Ausnahme
  • Welche Sättigungsbeilagen eingeplant sind

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